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Landhaus Zu den Rothen Forellen

Autorenmeinung

Das „Landhaus Zu den Rothen Forellen“ – bzw. dessen historische Vorläufer – zog schon immer die Prominenz an: Einst waren es Berühmtheiten wie Heinrich Heine und Friedrich Schiller, die das Hotel als Ausgangspunkt zur Besteigung des höchsten Harzgipfels, des „Brocken“, wählten. Rund zweihundert Jahre später quartierten sich Hollywood-Größen hier während Filmarbeiten ein, so etwa George Clooney, Cate Blanchett und Matt Damon. Das im Städtchen Ilsenburg angesiedelte Domizil erhielt seinen heutigen Landhauscharakter gegen Ende des 20. Jahrhunderts. Seither wird auch für Tagungsgäste eine anspruchsvolle „Herberge“ bereitgehalten. Für diese Zielgruppe wurde ein solide ausgestattetes Arbeitsgefilde geschaffen, in dem Zurückgezogenheit vom sonstigen Hotelbetrieb garantiert ist. Man erreicht es über die „Bach Lounge“, einen entspannten Aufenthaltsbereich, durch den das Bächlein „Ilse“, sichtbar unter Glas, hindurchfließt. Das Konferenzensemble kann variabel genutzt werden (20–216 m²), angeschlossen ist ein Foyer mit Laptop- und Drucker-Station – zusätzliche Gruppenräume befinden sich in der benachbarten „Remise“. Verführerisch: Die nahtlos angrenzende Gartenwiese mit Anschluss an den „Forellensee“ stellt ein ideales Revier zum Verschnaufen oder für ein ungestörtes Weiterarbeiten im Freien dar. Im Ganzen prägt den Hotelaufenthalt ein veritables Fünf-Sterne-Erlebnis mit hohem Personal- und Serviceeinsatz sowie einer guten Dosis harzerisch gefärbtem Savoir-vivre. Das betrifft nicht zuletzt die Kulinarik: Im „Landhaus-Restaurant“ mit schönem Wintergarten und zugehöriger See-Terrasse versinkt man gerne in den Kunststücken der Hotelküche und kehrt nur widerstrebend an die Oberfläche zurück – Convenience-Food ist dabei tabu, selbst Nudeln kommen frisch zubereitet auf den Tisch. Zusätzlich gibt es das Gourmetrestaurant „Forellenstube“, das mit lukullischen Highlights besonderen Glanz auf jedes Meeting wirft. Draußen vor der Tür wartet mit der Naturlandschaft des Harzgebirges ein optionales Incentive-Wunderland: Ob Rätselwanderungen, Seilrutsche, Klettertouren oder eine kerzenbeleuchtete Klosterführung – unmöglich ist wenig, aber alles ist nah.

Norbert Völkner

Fazit des Fachautors

Noblesse und Tagungskultur: Das idyllisch am See gelegene Harz-Refugium verleiht Veranstaltungen einen hochklassigen Rahmen mit edlem Spa-Bereich und kulinarischen Highligts aus der Frischeküche.

Teilnehmer erwartet ein variabel einsetzbares Tagungsraum-Ensemble mit Gartenanschluss sowie eine "Tagungswiese" am See für Gruppenarbeiten - im nahen Nationalpark Harz kommt eine breite Skala an möglichen Teamevents und Natur-Incentives hinzu.

Norbert Völkner

Landhaus Zu den Rothen Forellen
Marktplatz 2
38871 Ilsenburg

phone +49 394 5293-93
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Hoteldaten
Max. Tagungskapazität (Personen)
U-Form
50
Parlamentarisch
60
Reihenbestuhlung
80
Tagungsräume
10
Ausstellungsfläche
100 qm
Zimmer
76
Doppelzimmer
67
Einzelzimmer
4
Suiten
4
Juniorsuite
1
Besonders geeignet für
Seminar, Konferenz, Klausur
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